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Die früher üblichen Pfingstferien gibt es nur noch in wenigen Bundesländern. Die Arbeitnehmer und Schüler freuen sich aber über den zusätzlichen freien Pfingstmontag und das dadurch verlängerte Pfingstwochenende, das sie vielleicht für eine kurze Pfingstreise oder einen Pfingsturlaub nutzen.

Bei schönem Wetter macht man gerne am Pfingstwochenende einen Pfingstspaziergang, eine Pfingstwanderung oder unternimmt einen Pfingstausflug in die Natur, wie sie in dem bekannten Pfingsthymnus Goethes zum Epos "Reineke Fuchs" beschrieben wird:

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;
es grünten und blühten Feld und Wald;
auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen;
festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.


Bauernregeln und Wetterregeln gibt es zu Pfingsten nur wenige.

Ganz bedeutungslos soll das Pfingstwetter für den weiteren Wetterverlauf dennoch nicht sein.

  1. Regnet es am Pfingstsamstag, so soll es auch in den kommenden sieben Wochen regnen.
  2. Bläst der Wind an diesem Tag, so bläst er in den nächsten sechs Wochen aus der gleichen Richtung.

 

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Bedeutung und Brauchtum zu Pfingsten in Deutschland

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Sonstiges zu Pfingsten

Pfingstrose Hahnenfußgewächs, Edelpäonie, Strauchpfingstrose, Klatschrose Bauernpfingstrose, Gichtrose

Pfingstbewegung Erweckungsbewegung, Geistempfang, Geisttaufe, Zungenrede, Prophetie, Pfingstgemeinschaften

Pfingsttauben basteln Tonpapier, Laubholz

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